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09. Juni 2017
48h Wilhelmsburg: Die Insel wird zur Festival-Bühne
Zwei Tage lang Musik an jeder Ecke - und zwar gratis: 138 Bands und Solo-Künstler aus Wilhelmsburg und von der Veddel verwandeln die Elbinseln ab Freitag in ein Festivalgelände.
08. Juni 2017
Feiern zwischen den Strömen
48h Wilhelmsburg mit vielen Konzerten - und Open-Air-Parkdeck-Party
08. Juni 2017
Die Elbinseln ganz im Zeichen der Musik
Ganz Wilhelmsburg ist 48 Stunden lang ein großes, buntes und doch familiäres, nachbarschaftliches Festival.
07. Juni 2017
Echte Musik von den Elbinseln
Rocken am Sonnabend den Energieberg: Valentine & The True Believers, eine Band mit Wilhelmsburger Wurzeln.
03. Juni 2017
Wilhelmsburg ganz im Zeichen der Musik
Der Countdown läuft, es sind nur noch wenige Tage, dann wird Wilhelmsburg wieder zum Pilgerort für Musikliebhaber aus Wilhelmsburg und ganz Hamburg.
03. Juni 2017
Musik und Ausstellung
Am Sonntagabend, 10. Juni, erkunden die Wanderfreunde Hamburg mit Wolfgang Paul ein Stück unbekanntes Wilhelmsburg, nämlich die Musikinsel.
02. Juni 2017
Klingt gut, liebe Nachbarn!
Festivalstimmung auf den Elbinseln - bei 48h Wilhelmsburg gibt es wieder Konzerte von Nachbarn für Nachbarn.
02. Juni 2017
Ein Stadtteil wird zum Festivalgelände
138 Veranstaltungen an 63 Orten: Langweilig wird es während des beliebten Kulturfestivals "48h Wilhelmsburg" niemandem auf der Elbinsel.
02. Juni 2017
In 48h Wilhelmsburg entdecken
Das Festival auf den Elbinseln geht in die achte Runde: Vom 9. bis zum 11. Juni zeigen mehrere Hundert professionelle und Hobby-Musiker an 63 Orten ihre Kunst.
01. Juni 2017
Da ist was im Busch
Durch den Inselpark flanieren, Nachbarn treffen, picknicken und unterwegs gute Livekonzerte erleben - dazu gibt es nun wieder jeden Monat Gelegenheit.
06. Mai 2017
Austauschplattform für die Musikszene Hamburgs
Acht Musikinstitutionen haben sich zum "Netzwerk Musikstadt Hamburg" zusammengeschlossen, darunter auch das Netzwerk Musik von den Elbinseln.
01. Mai 2017
48 Stunden Musik von den Elbinseln
Am 9. Juni geht es wieder los. Vom Bandonion Orchester bis zur Weltkapelle, von der Grub Mihman mit türkischer Volksmusik bis zur Folk-Band Elbinsel 7.
01. April 2017
Die Konzertveranstalter von morgen
Das kulturelle Bildungsprojekt "Daughterville" ermöglicht jährlich rund 30 Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 18 Jahren, ein eigenes Festival auf die Beine zu stellen.
18. März 2017
Zwei Sprachen, zwei Lieder, eine Leidenschaft
Frauenchor präsentiert sich
11. März 2017
Spaß am Singen steht im Vordergrund
Ein neues Frauenchorprojekt hat gestartet!
19. Februar 2017
taz Kommentar: Die Freiheit die sie meinen
23. Januar 2017
taz: AfD Freunde säen Hass
19. Januar 2017
Hamburger Abendblatt: Leser*innenbriefe
19. Januar 2017
die taz: AfD muss draußn bleiben
18. Januar 2017
Klangwerkstätten im Bürgerhaus
18. Januar 2017
Hamburger Abendblatt: Kommentar
18. Januar 2017
Hamburger Abendblatt: Bürgerhaus Wilhelmsburg schließt AfD aus
17. Januar 2017
Hamburger Abendblatt: Fortbildung für Musiker in Wilhelmsburg
Workshops zu den Themen elektronische Musik, orientalische Instrumente und Selbstvermarktung ...
16. Januar 2017
Wilhelmsburger Insel Rundblick: Listen to your Neighbourhood
14. Januar 2017
Neues vom Netzwerk "Musik von den Elbinseln": Klangwerkstätten und Netzwerkpartys
Wie bringe ich elektronische Musik auf die Bühne? Wie spielt man türkische und arabische Musikinstrumente? Was brauche ich, um mich und meine Musik professionell zu vermarkten?
01. Januar 2017
"Listen to your Neighbourhood"- Programm im Januar 2017
01. Januar 2017
Seid dabei! Ausschreibung für 48h Wilhelmsburg läuft
Bis zum 04. Februar können sich gastgebende Orte und interessierte Musiker*innen bei Wilhelmsburgs vielseitigen Stadtteilmusikfest anmelden.
01. September 2016
Ein musikalischer Freundeskreis
Musik ist unmittelbar erlebbar, kann jenseits von Sprachbarrieren und politischen Meinungen funktionieren, ist elementares Mittel um Vielfalt positiv wahrzunehmen. Deshalb startete das Bürgerhaus 2015 die Weltkapelle Wilhelmsburg.
10. Juni 2016
Hamburger Abendblatt: So vielfältig klingt die Elbinsel
Worte wie "Vielfalt", "Multikulti" und "Miteinander" werden ja gern so lange zu Tode zitiert, bis sie ihre Bedeutung zu verlieren scheinen. Umso großartiger, dass Veranstaltungen existieren, bei denen eben jene Tugenden ganz unaufgeregt und zugleich mit viel Euphorie zelebriert werden.
Birgit Reuter, Hamburger Abendblatt
10. Juni 2016
Hamburger Morgenpost: Die 5 Top-Tipps fürs Wochenende
In Wilhelmsburg spielt die Musik!
Heute um 18 Uhr fällt der startschuss fürs bunte Kultur-Festival "48h Wilhelmsburg" - im ganzen Stadtteil gibt es dann Musik, Theater und Workshops.
09. Juni 2016
Hamburger Abendblatt: Die schönste Stimme von den Elbinseln
Wilhelmsburg. Opernsänger sehen sich mit vielen Vorurteilen konfrontiert. Etwa, sie würden in ihren Rollen auf der Bühne immer mindestens zehn Minuten lang sterben. Oder sie würden sich in dem Mikrokosmos der Hochkultur verstecken. Mindestens Letzteres widerlegt Bruno Vargas. Der 34 Jahre alte Opernsänger lebt seit knapp einem Jahr auf den Elbinseln und wird bei dem Musikspektakel "48h Wilhelmsburg" in der Buchhandlung Lüdemann singen. Mehr Bodenhaftung geht nicht.
Thomas Sulzyc, Hamburger Abendblatt
09. Juni 2016
Hamburger Morgenpost: Zwei Tage im Zeichen der Musik
Die Elbinseln zeigen sich mal wieder von ihrer besten, ihrer lebenslustigen und musikalischen Seite. Vom Freitagabend bis Sonntagabend steigt einmal mehr das Stadtteil-Festival "48h Wilhelmsburg".
09. Juni 2016
Hamburger Morgenpost: Zwei Tage Zauber. Die Elbinseln feiern sich
Der Mitmach-Aspekt ist sehr wichtig.
Natürlich gibt es auch viele "normale" Konzerte, aber die Veranstalter legen großen Wert auf das Einbeziehen der Besucher: "Wir versuchen Formate zu finden, die den Austausch unter allen Beteiligten fördern", sagt Scheer.
Beispiele: Jamsessions, Trommel-Workshops oder Einführungen in die persische oder türkische Musik.
08. Juni 2016
Elbe Wochenblatt: Von Punk bis Chor: Musik aus Wilhelmsburg
Bei allen Konzerten von 48h Wilhelmsburg ist der Eintritt frei. Die Band + DJs spielen ohne Gage, nur für eine geringe Aufwandsentschädigung. Aber: Hüte gehen rum, und es werden zur Finanzierung des Festivals 48h-Unterstützer-Bändchen verkauft. Eine Bitte der Veranstalter: "Kauft Eure Getränke vor Ort bei den Konzerten. Auch hier geht ein Teil der Einnahmen in die Finanzierung von 48h Wilhelmsburg."
Olaf Zimmermann, Hamburger Abendblatt
06. Juni 2016
Hamburger Abendblatt: 148 Konzerte in 48 Stunden
Beim Festival 48h Wilhelmsburg geraten die Elbinselbewohner regelmäßig aus dem Häuschen.
Innerhalb von 48 Stunden 148 Konzerte an 63 verschiedenen Orten - ein Wochenende lang bespielen Musiker aus bekannten und noch nie gehörten Genres die Elbinseln. Das Festival 48h Wilhelmsburg ist nicht das Musikspektakel mit den meisten Besuchern in Hamburg - auf jeden Fall ist es aber das Konzertereignis mit den meisten ungewöhnlichen Spielorten.
Thomas Sulzyc, Hamburger Abendblatt
04. Juni 2016
Der neue Ruf: Wenn die Elbinseln zum Musik-Festivalgelände werden
Der Countdown läuft, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, es sind nur noch sechs Tage, bis der Startschuss für die siebte Auflage von "48h Wilhelmsburg" fällt. [...]
Damit die Besucherinnen und Besucher einen guten Überblick über alle Veranstaltungen erhalten, gibt es in diesem Jahr ein ausführliches Programmheft, das mittlerweile im ganzen Stadtteil ausliegt oder als Download unter musikvondenelbinseln.de bereitsteht. Der Clou: Es gibt neben einem Musik- auch einen Orte-Index für die bessere Orientierung.
Andrea Ubben, der neue Ruf
 
02. Juni 2016
HHer Abendblatt: Parteitags-Saal in Wilhelmsburg ist marode
"Das Bürgerhaus Wilhelmsburg hat im vergangenen Jahr 160.000 Besucher und rund 600 Veranstaltungen gezählt. Der Veranstaltungsort ist weit über die Grenzen der Stadt bekannt und gefragt – beispielsweise auch für Parteitage. [...]
Doch der 1985 an der Mengestraße eröffnete Bau ist marode. Wie ernst die Lage ist, geht aus einem Schreiben der Stiftung Bürgerhaus Wilhelmsburg, die die Einrichtung für die Stadt betreibt, hervor: "Mit Ablauf seines 30. Betriebsjahres, krankt das Bürgerhaus nun altersgemäß an allen Ecken und Enden, der Weiterbetrieb ist gefährdet. Dieser Zustand lässt sich nicht mehr mit Feuerwehrmaßnahmen, wie in den letzten Jahren reichlich praktiziert, heilen. Jetzt hilft nur noch eine große Operation", sagt Stiftungsvorstand Bettina­ Kiehn. [...]
Das Schreiben ist die Einleitung zu einem Gutachten, das den baulichen Zustand des Gebäudes untersucht hat und von der Stiftung in Auftrag gegeben wurde, nachdem die Bürgerschaft dafür im Jahr 2014 rund 250.000 Euro bereitgestellt hatte. Eine Sanierung würde laut Gutachten rund 5,7 Millionen Euro kosten. Die Stiftung, die von der Stadt pro Jahr rund 482.000 Euro für den Betrieb des Bürgerhauses bekommt, hat dafür kein Geld: "Wir sind darauf angewiesen, dass die Stadt die Kosten der Sanierung trägt", sagte Kiehn. [...]
Die regierende SPD hat Stiftungsvorstand Kiehn auf ihrer Seite: "Wir müssen die Mittel für eine Sanierung und zeitgemäße Modernisierung organisieren. Nur so kann diese wichtige Einrichtung auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben und weiterhin als Ort der Begegnung für alle Bevölkerungsgruppen genutzt werden", sagte SPD-Stadtentwicklungsexperte Dirk Kienscherf.
Die Bürgerschaft wird sich im August bei der Aufstellung des neuen Haushalts mit der Finanzierung beschäftigen und müsste dann zustimmen, dass 5,7 Millionen Euro für die Sanierung zur Verfügung gestellt werden. Der SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Michael Weinreich, zu dessen Wahlkreis Wilhelmsburg gehört, sagte: "Das Bürgerhaus ist ein wichtiger Treffpunkt für die Menschen aus dem Stadtteil und hat sich auch einen Namen weit über die Grenzen der Stadt hinaus gemacht. Gemeinsam mit der Stadt muss nun die Finanzierung der Sanierung und somit der Fortbestand dieser Institution gesichert werden."
Ein Beitrag von Ulrich Gaßdorf
01. Juni 2016
Hamburger Morgenpost: Ein Stadtteil wird zur Bühne
Punkrock im Museum, Balkan-Pop in dre Kirche, Liedermacher im Imbiss nebenan: Beim Festival "48 stunden Wilhelmsburg" wird der gesamte Stadtteil zum Festivalgelände. Zwei Tage spielen ausschließlich lokale Bands von den Elbinseln - und zwar an möglichst ungewöhnlichen Orten.
Till Stoppenhagen, Hamburger Morgenpost
01. Juni 2016
HHer Morgenpost: 48h Wilhelmsburg - Musik-Festival auf der Elbinsel
Punkrock im Museum, Balkan-Pop in der Kirche, Liedermacher im Imbiss nebenan:
Beim Festival „48h Wilhelmsburg“ wird der gesamte für 48 Stunden Stadtteil zum Festivalgelände. Zwei Tage spielen ausschließlich lokale Bands von den Elbinseln – und zwar an möglichst ungewöhnlichen Orten.
Ein Beitrag von Till Stoppenhagen
 
25. Mai 2016
Elbe Wochenblatt: Was für Musik macht der Nachbar?
 
Wilhelmsburg kann Musik. Das zeigt alle Jahre wieder das Festival "48h Wilhelmsburg".
[...] In der Vergangenheit war die Anzahl der Veranstaltungsorte und Konzerte nicht begrenzt. Dann wurden die Veranstalter vom Erfolg "überrannt". Gestartet wurde vor Jahren mit 39 Acts an 26 Orten. 2014 gab es bereits 156 Aufführungen an 81 Orten. Damit waren die organisatorische und die finanzielle Kapazität - auch die der Sponsoren - erschöpft. In diesem Jahr sind 148 Acts an 63 Orten geplant.
Es lohnt sich, vor die Tür zu gehen und zu hören , was die Nachbarn für Musik machen.
Olaf Zimmermann, Elbe Wochenblatt
 
03. Mai 2016
Hamburger Abendblatt: Parkpicknick mit Straßenmusik
Das war ein Teil des IGS-Versprechens: Nach der Gartenschau wird der Inselpark nicht nur für alle frei zugänglich, sondern auch kulturell genutzt. Umgesetzt wird das Versprechen unter anderem mit den Inselpark-Konzerten, die es seit dem vergangenen Jahr gibt. Dabei geht es nicht nur um Musik sondern oft auch um ausgefallene Begleitaktionen.
01. Mai 2016
Wilhelmsburger InselRundblick: 10. - 12. Juni: 48h Wilhelmsburg 2016
Ugewöhnlicher Act: Der Geigenlehrer Javad Serempour gibt bei den 48h eine Einführung in die iranische Musik. [...]
Ein Geheimtipp!
23. Januar 2016
der neue Ruf: Anforderungen gewachsen

"Mit dem gewachsenen Bekanntheitsgrad sind in den vergangenen Jahren auch die Anforderungen gestiegen. Waren es zu Beginn 2010 noch 39 Acts an 26 Orten mit rund 2.000 Besuchen, zählten die Veranstalter 2015 bei 140 Acts an 60 Veranstaltungsorten über 14.000 Besuche."

Andrea Ubben, der neue Ruf

17. Dezember 2015
Hamburger Abendblatt: 48h Wilhelmsburg sucht Spielorte und Musikanten

"Musik erschallt aus allen Ecken und von allen Dächern, vom Reiherstiegviertel bis nach Moorwerder, von der Veddel bis nach Kirchdorf. Zu hören gibt es selbstgemachte Musik von Menschen aus der Nachbarschaft."

01. Dezember 2015
Wilhelmsburger InselRundblick: Kennenlernen und Feiern
01. September 2015
CU Magazin Aurubis: Musik von der Insel
02. Juli 2015
Hamburger Abendblatt: Der perfekte Sommersound
15. Juni 2015
Hamburger Abendblatt: Nachbarn musizieren für Nachbarn

„"Wir haben unglaublich viele gute Musiker, die mit Wilhelmsburg verbunden sind", sagt Mitorganisatorin Katja Scheer vom Bürgerhaus Wilhelmsburg. Es sei immer wieder eine musikalische Trüffelsuche. Das macht den Reiz des kostenlosen Festivals aus. Musiker, die bei "48h Wilhelmsburg" auftreten, haben immer eine Verbindung zum Stadtteil. Ob sie dort wohnen, arbeiten oder auch nur einen Proberaum haben, jeder trägt mit seinen Erfahrungen dazu bei, das Festival besonders authentisch zu machen. "Eigentlich ist 48h Wilhelmsburg ein großes Konzert von Nachbarn für Nachbarn. Der Stadtteil wächst näher zusammen", freut sich Katja Scheer. Viele Besucher sind jedoch am Wochenende auch von der anderen Elbseite herübergekommen.“
Tobias Johanning, Hamburger Abendblatt

12. Juni 2015
Hamburger Abendblatt: 48h Wilhelmsburg

„Eines lässt sich mit Gewissheit über das große Elbinsel-Festival 48h Wilhelmsburg sagen: Wer einmal dabei war, der kommt immer wieder. Denn es ist schlichtweg zu schön, in der Sommerfrische all die musikalischen Stationen – und somit auch den Stadtteil selbst – zu erkunden. Voller Kontraste steckt dieses Wilhelmsburg. An manchen Stellen aufgehübscht, an anderen abgewrackt, auf jeden Fall aber voller Menschen, die spannende Geschichten in sich tragen. Und die reich sind an Musik, die sie von Freitag bis Sonntag zu Gehör bringen.“
Birgit Reuther, Hamburger Abendblatt

11. Juni 2015
Hamburger Morgenpost: Musikparty auf den Elbinseln
11. Juni 2015
48h Wilhelmsburg: Computer Musik mit dem Menschen im Fokus

"Fool steht für intime elektronische Musik, die etwas erzählt. Obwohl er nicht singt, spricht Felix Striegler von Songs, nicht von Tracks. "Ich zeichne Klangbilder", sagt er, "da singt dir keiner vor, was du zu fühlen hast." Organische Einschübe und eine warme Grundstimmung kennzeichnen die Musik."

Thomas Sulzyc,  Hamburger Abendblatt

01. Juni 2015
Szene Hamburg: Zwei Tage wach

„Über 100 Bands, DJs und Solisten, international bekannte Musiker und junge Talente, Künstler, die entweder in Wilhelmsburg wohnen oder arbeiten, sie alle verwandeln dann die Elbinsel in ein großes Festival. Menschen aus über 150 Nationen leben hier und genauso vielfältig ist auch das Programm, das alle möglichen Genres abdeckt und jede Altersgruppe anspricht.“

01. Juni 2015
Hinz & Kunzt: Vielfältig
15. Mai 2015
Wilhelmsburger Inselrundblick: 48h bleibt eigen

„Und dann geht es wieder los. Zwei Tage und Nachte wird überall Musik gemacht: Liedermacher, Weltmusiker, Plattenaufleger; von Balkan-Folk über Jazz bis hin zu klassischer türkischer Musik, vom Singen bis zum 'rhythmischen Flüstern' ist alles dabei. […]“ „Das Gewinnerplakat des Veddeler Illustrators Uli Pforr ist die Titelseite dieser WIR-Ausgabe. „Es symbolisiert Wilhelmsburgs bunte Musikszene“, sagt Valentina Siemsen, „aber auch unser aktuelles Motto: 'Macht fest – unsere Insel ist eine Bühne'“ Damit soll es die Besucher von der anderen Elbseite einladen, auch in diesem Jahr wieder „rüberzukommen“.
„Bei den MusikerInnen würde jedoch kaum „gekürzt“. „Das Programmkomitee konnte fast alle Musiker, die sich beworben haben, auch unterbringen“, sagt Kai Sieverding.“
Herrmann Kahle, Wilhelmsburger Inselrundblick.

17. Juli 2014
Kultur Streifzüge

48h Wilhelmsburg: Wunderbar und nicht-kommerziell

13. Juni 2014
Riesenparty auf der Elbinsel

Das Festival "48h Wilhelmsburg" bietet Musik aller Genres - an ungewöhnlichen Orten!

13. Juni 2014
Hamburger Abendblatt: Die Elbinsel klingt

"Ob nun auf einem Elbdampfer oder im Wohnzimmer: Bei 48H Wilhelmsburg ist Musik genau dort, wo sie hingehört. Unter den Menschen."
Birgit Reuther, Hamburger Abendblatt

12. Juni 2014
Stadtteilfest: 48H Wilhelmsburg

"...Das Programm ist dabei so vielfältig wie die Akteure selbst,
die das Festival in den öffentlichen Planungsrunden gemeinsam gestaltet haben.
Gemeinsam ist dabei allen - neben ihrer Begeisterung für die Musik -
auch die Freude an einer lebendigen und vielfältigen Nachbarschaftskultur."
Alissa Schrumpf in ZEIT Online, 12. Juni 2014

07. Juni 2014
TAZ: Musikmarathon
01. Juni 2014
Im Süden viel Neues

Die Neuauflage des Merian-Heftes hat dem Hamburger Süden einen großen Schwerpunkt gewidmet. Im Interview dabei auch Bettina Kiehn, Vorstand des Bürgerhauses.

01. November 2013
... die Seele des Stadtteils

„…die Seele des Stadtteils war zu spüren, als bei 48h Wilhelmsburg, 
einem IBA-unabhängigen Musikfest, die Wilhelmsburger gemeinsam feierten“
Szene Hamburg, Nov 2013

07. Juni 2013
48 Stunden Musik auf der Elbinsel

„Das Programm von 48h Wilhelmsburg wirkt wie eine soziale Utopie,
die Realität geworden ist“
Birgit Reuther im Hamburger Abendblatt, 07. Juni 2013

 

06. Juni 2013
Morgenpost: Auf dieser Insel spielt die Musik
01. Juni 2013
48 Stunden Wilhelmsburg: Musikalische Nachbarschaft

„Noch ganz geschlossen ist die Musikszene, in der sich Taner Sen bewegt: Er spielt auf dem E-Piano bulgarische Lieder zwischen Folklore und Pop […] in einem Wilhelmsburger Club, in dem überwiegend Bulgaren sind, auf Hochzeiten in ganz Hamburg. Doch nun
wird er mit Freunden und Kollegen auf dem Stübenplatz auftreten, zentraler geht es kaum. Und außerdem stehen hier morgens die bulgarischen Tagelöhner Schlange; warten, dass sie für ein paar Euros die schwere und schmutzige Arbeit erledigen können, die sonst niemand machen will. Vielleicht wird, wenn Taner Sen und sein Orchester spielen, so wenigstens für kurze Zeit deutlich, dass die Bulgaren nicht nur ihre Arbeits- und Tatkraft mitbringen, sondern auch ihre Kultur."
Frank Keil, Hinz und Kunzt

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